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Im Gärtnern liegt etwas,
was der Anmaßung und Freude der Schöpfung ähnlich ist.
Man kann ein Stückchen Erde so gestalten, wie man es möchte.

Hermann Hesse, Wanderung
Ramius

Der Botanische Garten von Ramius

Der Garten befindet sich in der Mitte des Tals und ist gemäß einer Zeichnung aus dem 15. Jahrhundert, die im Florenz der Medici enstanden ist, entworfen und angelegt worden.

Ramius war der Name des "Hüter des Tales", ein maremmanischer Schäferhund, der im Januar 208 gestorben ist.

Der Garten erstreckt sich über 5000 qm, ist in Form einer Elypse angelegt und hat in seinem Inneren zwölf Ringe, die alle mit typischen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen des toskanisch-mediterranen Habitats bepflanzt sind.

Der innere Ring ist doppelt so groß wie die anderen und es befinden sich dort neun Zypressen (die Planeten des Sonnensystems), die von Yuniperus-Zypressensträuchern umrandet sind.

Die anderen Beete sind mit Salbei, Rosmarin, Ziströschen, Erika, Johanniskraut, Lorbeer, Liguster, Zypressenkraut, Glanzmispeln, Currykraut, Ginster, Hundsrose, Lavendel etc. bepflanzt.